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<pre>Ließen beide Mannschaften am vergangenen Wochenende mit jeweiligen Siegen immerhin schon einmal lange Durststrecken zu Ende gehen, heißt es nunmehr nachzulegen. Im 6-Punkte-Spiel könnte eine Vorentscheidung fallen, wer demnächst auf einen Abstiegsplatz in die Winterpause geht.  <p> Regensburg kommt im bisherigen Saisonverlauf bereits auf 23 Auswärtstore. Niemand in der Bundesliga traf in der Fremde öfter!  <p>  Am 3Spieltag hat Dynamo Abstiegskandidat 1860 München zu Gast und würde mit einem Erfolg in jedem Falle den fünften Tabellenplatz behaupten. <p> Der erfolgreichste Torjäger der Heidenheimer ist derzeit Kapitän Marc Schnatterer, der beim Sieg gegen die Hamburger seine Saisontreffer vier und fünf erzielte und zudem zu den besten Feldspielern der gesamten Liga gehört. <p>  Mit gerade einmal sieben Gegentreffern stellen die Berliner die mit Abstand sicherste Defensive der Liga und können daher zuversichtlich ins Duell mit Regensburg gehen.  </pre>


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<pre>Matchwinner war Stürmer Daniel Keita-Ruel, der in der Sommerpause von Fortuna Köln gekommen war.  <p> Saisonübergreifend ist der KSC damit bereits seit sieben Liga-Auftritten sieglos (vier Unentschieden und drei Niederlagen).  <p>  Dass es nicht leichter wird, zeigt der Spielplan der Bundesliga — denn am kommenden Wochenende müssen die blau-weiß gestreiften Duisburger beim FC Heidenheim antreten. <p> Vor dem Duell im Erzgebirge weisen sowohl Aue als auch Darmstadt mittelprächtige 18 Zähler aus. <p>  Den fürthern hatte das kleine Schützenfest derweil einen frühzeitigen Höhepunkt beschert — kompromissloser wurde in der Liga bislang schließlich kein Gegner zur Strecke gebracht.  </pre> 


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<pre> Beim Debüt des neuen Trainers ging das Team zwar mit großer Leidenschaft zu Werke; diese genügte aber nicht, um den Geißböcken nach einer lange offen gehaltenen Partie wenigstens ein Pünktchen abzuziehen.  <p> Im Spitzenspiel in Heidenheim wollen die Braunschweiger nun ihren erfolgreichen Weg weiter fortsetzen. Mit Ausnahme der Niederlage in Stuttgart erzielten die Braunschweiger in jedem Saisonspiel mindestens zwei Tore.  <p>  Nachdem vor wenigen Tagen fast jeder Regensburger Schuss den Weg in den gegnerischen Kasten fand, könnte sich nun die alte Devise bewahrheiten, dass ein Team mit vielen knappen Siegen im Zweifelsfalle besser fährt. <p>  Insgesamt bot der Auftritt nichtsdestotrotz vor allem Anschauungsmaterial dafür, dass personelle Kontinuität auch ihre guten Seiten hat. Gegen den noch nicht hellwach wirkenden FCH konnten die nahezu perfekt eingespielten Gäste deutliche Vorteile für sich geltend machen. <p>  Dabei braucht es freilich auch hier einen Lucky Punch, um den Klassenerhalt gerade noch rechtzeitig auf den Weg zu bringen: In der 88. Spielminute fand der Kopfball von Oldie Madlung erst über ein gegnerisches Abwehrbein der Weg ins Nürnberger Tor.  </pre>


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<pre> Trotz der Darmstädter Probleme in der Vorsaison, konnte der SV eine durchaus erfolgreiche Rückrunde hinlegen und kann daher zuversichtlich in die neue Spielzeit gehen.  <p> Nach dem unglücklichen Niederlagen-Doppel gegen Darmstadt und Hamburg schien nach der holprig verlaufenen letzten Saison ein neuerliches Abrutschen in die rote Zone vorgezeichnet zu sein.   <p> In den letzten drei Spielen konnte der „Club“ nur einen mageren Zähler einfahren und kassierte dabei insgesamt acht Gegentore. Zuletzt mussten die Franken eine überraschende 1:3-Heimniederlage gegen den überraschend starken SV Sandhausen hinnehmen. <p>  Im Zweifelsfalle sind dann eben offenbar doch nur die Veilchen dazu in der Lage, ihre ordentlichen Darbietungen zumindest gelegentlich in Erfolge umzumünzen: Und da Aue nach dem Triumph in Dresden ohnehin ganz weit oben auf der Welle schwimmt, wird von uns nun auch am Mittwoch auf einen Sieg der Gastgeber gesetzt.  <p> In diese wird dabei auch im Falle der Kleeblätter mit neuem Personal geschritten. Der zuletzt für Union kickende Kenny Prince Redondo beackert künftig die linke Außenbahn.  </pre>


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<pre> Ein Umstand, der wohl auch damit zusammenhängt, dass der HSV offensiv deutlich zurückhaltender agiert als etwa Co-Absteiger Köln.  <p> Gerade der in den vergangenen Wochen zu beklagende Leistungsabfall muss Zweifel wecken, ob der Klub aus dem Erzgebirge gegebenenfalls auch zum Erzielen mehrerer Treffer in der Lage ist — für eben solche zwei Tore hatte es zuletzt immerhin sechs aufeinanderfolgende Auftritte gebraucht.  <p>  Doch gegen Saisonende ging der Elf von Trainer Uwe Neuhaus ein wenig die Luft aus. Fünf der letzten sechs Spiele konnten nicht gewonnen werden, lediglich gegen Fortuna Düsseldorf gab es zumindest ein Remis. Diese Durststrecke konnte erst am Wochenende mit dem 4:3 beim KSC beendet werden. <p>  Auch die Wettanbieter trauen dem Team am Ronhof ein vorzeigbares Ergebnis zu. Trotz des bedauerlichen Tabellenstands wird der MSV sogar leicht favorisiert ins Rennen geschickt.  <p> Entsprechend kompakt muss die Baumgart-Elf auftreten, um etwas Zählbares aus dem Frankenland mitzunehmen.  </pre>


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